Ein Gartenhaus aus Polen?

Gartenhaus aus Polen

Nach einem Gartenhaus aus Polen wird häufig gesucht, immer in der Hoffnung, mit dem Kauf im Nachbarland ein Schnäppchen zu machen.  Aber geht diese Rechnung auch auf, werden die vermuteten Vorteile tatsächlich angeboten? Mit welchen Stolpersteinen muss man womöglich rechnen? In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie die Wirklichkeit hinter dem Mythos „Gartenhaus aus Polen“ aussieht,  Tipps zum Geld sparen inklusive.

Inhalt:

Gartenhäuser aus Polen: Viel Nachfrage, wenig Angebot

Wer sich auf die Suche nach einem Gartenhaus aus Polen macht, merkt schnell:  es wird offensichtlich mehr gesucht als gefunden. Das Motiv der Suche ist leicht nachvollziehbar: Zum Beispiel ist Zahnersatz in Nachbarländern mit geringerem Lohnniveau günstiger, warum sollte das nicht auch auf Gartenhäuser zutreffen? Umso mehr erstaunt es, dass der Nachfrage kein entsprechend großes Angebot gegenüber steht.

Zwar versprechen verschiedene Artikel über Gartenhäuser aus Polen bis zu 50 Prozent Ersparnis gegenüber dem Kauf in Deutschland, doch sind polnische Anbieter eher spärlich gesäht und kaum zu finden. In eigenen Recherchen fanden wir gerade mal eine Handvoll Betriebe, mehrheitlich Holzbaufirmen, die unter „ferner liefen“ auch ein paar Gartenhäuser anbieten, nicht etwa ein spezialisiertes Sortiment in ganzer Breite.  Eine einzige Firma, deren Gartenhausangebot auf den ersten Blick mit hiesigen vergleichbar erscheint, vermarktet keine „Gartenhäuser aus Polen“, sondern Modelle aus nördlichen Ländern. Diese können dann sogar teurer werden als hiesige Angebote, weil die Transportkosten nach Deutschland noch extra berechnet werden.

Warum ist das Angebot so gering, wenn Gartenhäuser aus Polen doch so begehrt sind?

  • Die Firmenstruktur: Ein Grund ist die Zersplitterung der polnischen Holzindustrie. Es dominieren Kleinbetriebe, die es sich nicht leisten können, viele Ressourcen für die Vermarktung in Deutschland aufzubringen, entsprechende Webshops zu betreiben und sich auf das Thema „Gartenhäuser“ in ganzer Breite zu konzentrieren. Oft sind die in Foren und Artikeln gelobten Firmen auch schon wieder verschwunden, wenn man – Monate oder Jahre später – nach ihnen sucht.
  • Das Holz: Ein weiterer Grund ist das zur Verfügung stehende Holz, die  wichtigste Ressource für die Gartenhausherstellung.  Der polnische Waldbestand besteht zu 70% aus Kiefern und Lärchen, die sich für vielerlei Produkte gut eignen, jedoch für Gartenhäuser nicht das Optimum darstellen. Gartenhäuser aus Polen werden also eher nebenbei und dann hauptsächlich aus Kiefer gefertigt.

Das Holz echter Gartenhäuser aus Polen: Kiefer statt Fichte

Das Holz der Kiefer ist durchaus ein gutes Holz, das z.B. für die Herstellung von Kleinmöbeln vielfach verwendet wird. Dass die Gartenhäuser der Gartenhausfabrik und anderer Anbieter in Deutschland nicht aus Kiefer, sondern aus langsam wachsender nordischer Fichte hergestellt werden, hat allerdings gute Gründe:

  • Farbveränderungen: Kiefer hat zwar helle Randschichten, jedoch ein dunkles Kernholz.  Unbehandelt ist das Holz anfangs hell, dunkelt dann jedoch bald in einem Ockerton nach. Schon bei neuen Schränken und Regalen zeigen sich oft Farbunterschiede, die beim gleichmäßig hellem Fichtenholz nicht auftreten. Gartenhäuser aus heller, nordischer Fichte lassen somit mehr Freiheit bei der Farbwahl der Lasuren, da die Farbe nicht durch das Nachdunkeln in ocker/orange/rötlich-braun verändert wird.
  • Astlöcher: Kiefernholz hat mehr Astlöcher als Fichte, bei der sie nicht nur seltener, sondern auch kleiner sind. Das ist nicht nur optisch ein Nachteil, denn das Naturmaterial Holz „arbeitet“: In trockener Luft ziehen sich die Astlöcher zusammen, bei höherer Luftfeuchtigkeit vergrößern sie sich wieder. Je größer die Astlöcher sind, desto eher kann es dadurch zu undichten Stellen kommen.
  • Harzaustritt: Kiefernholz enthält deutlich mehr Harz als Fichtenholz, was im heißen Sommer zum Harzaustritt aus den Wänden des Gartenhauses führen kann. Austrittstellen sind vor allem die vielen Astlöcher. Anstriche können den Harzfluss in der Regeln nicht verhindern, sondern werden im Gegenteil durch den Harzaustritt optisch sichtbar beschädigt.

Das von der Gartenhausfabrik verwendete Holz nordischer Fichten hat somit gegenüber der Kiefer klare Vorteile. Hinzu kommt: In kalten Gegenden wie Estland wächst die Fichte sehr langsam, die Jahresringe liegen dichter beieinander, was das Holz insgesamt dicht und sehr stabil macht. Davon profitieren auch die Gartenhäuser, Holzgaragen und Gartensaunen, die mit dem hellen Naturton nordischer Fichte auch optisch keine Wünsche offen lassen.

Kiefer und Fichte im Vergleich

Kiefer- und Fichtenstämme im Farbvergleich

Die Preise polnischer Gartenhäuser vergleichen

Es ist nicht gerade einfach, die Preise von Gartenhäusern aus Polen sinnvoll mit hiesigen Angeboten zu vergleichen. Diese Erfahrung konnten Sie vielleicht auch schon machen, sofern Sie bereits auf der Suche waren. Folgende Hindernisse stehen dem Vergleich im Weg:

  • Keine Angaben: Einige Holzfirmen zeigen nur beispielhaft einige wenige Gartenhausmodelle, Genaueres ergibt dann erst eine spezifizierte Anfrage. Hier muss man also schon sehr genau wissen, was man will, um überhaupt ein Angebot zu bekommen. Zudem liegt der Schluss nahe, dass diese Firmen Gründe haben, ihre Preise nicht einfach verleichbar zu machen.
  • Wichtige Details fehlen:  Um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, müssen alle wichtigen Angaben vorliegen, auf deren Basis ein Vergleich stattfinden kann. Daran fehlt es bei allen von uns beispielhaft gesichteten Anbietern. Selbst wenn gängige technische Daten zu einem Gartenhaus angegeben werden, fehlt Wesentliches, wie etwa die Holzart oder Angaben zur Fensterverglasung und Funktionalität (feststehend, dreh-kippbar?). Besondere Qualitätsmerkmale werden nicht erwähnt, dabei sind es oft die vermeintlichen Kleinigkeiten, die ein gutes, langlebiges Gartenhaus ausmachen (Lesen Sie dazu  unsere Tipps für den Preisvergleich mit Checkliste).
  • Transportkosten:  Anders als die Gartenhausfabrik bieten polnische Anbieter den Transport zum Kunden in der Regel nicht kostenlos an. Die Kosten werden z.B. nach Kilometern berechnet, manchmal fehlt dazu auch jede Angabe. Auch hier ist also Korrespondenz mit den Anbieter erforderlich, um überhaupt einen vergleichsfähigen Preis zu bekommen – natürlich am besten auf Polnisch, gelegentlich ist auch Englisch möglich.

Unser Rat: Wer die Geduld aufbringt, um mit verschiedenen Anbieter zu korrespondieren, sollte auf jeden Fall alle wichtigen Qualitätsmerkmale und Leistungsangaben rund um das Wunschgartenhaus genau abfragen und sich zusichern lassen!

Insbesondere die Details des Transports können einen vermeintlich günstigen Preis schnell ins Gegenteil verkehren. Dabei ist übrigens auch wichtig. was eine angebotene Lieferung tatsächlich umfasst, denn  manchmal ist dann das „Abladen“ kostenpflichtig. Der Gabelstapler bzw. Spezialkran ist in diesem Fall vom Käufer zu organisieren oder man muss das riesige Packstück auf dem Laster selbst zerlegen und  die Elemente einzeln entladen.

Handelt es sich um Gartenhäuser, die bundesdeutschen Standards in vielen Details entsprechen, sind das häufig keine „polnischen“ Gartenhäuser, sondern solche, die die Firma aus nordischen Ländern ankauft. Bei diesen ergibt sich dann – Transport hinzugerechnet – meist kein nennenswerter Preisvorteil mehr, manchmal sind sie sogar teurer.

Fazit: Das „Gartenhaus aus Polen“ ist nicht immer so günstig, wie die Versprechungen glauben machen.  Gegenüber der großen Breite und Transparenz, die der deutsche Gartenhausmarkt allen Interessenten bietet, schneiden polnische Anbieter nicht gut ab. Zu bedenken ist auch, dass kleine Firmen, die Gartenhäuser nur „unter anderem“ anbieten, diese in viel kleineren Stückzahlen herstellen. In der Regel verfügen sie deshalb nicht über so viel Erfahrung, Hightech-Maschinen und eine funktionierende Qualitätskontrolle wie hiesige spezialisierte Hersteller.  Es sind eben nicht nur die Lohnkosten, die günstige Preise ermöglichen, sodern ebenso optimierte Produktionsprozesse, viel Knowhow und ein gut eingespielter Ablauf aller Dienstleistungen rund um den Gartenhausverkauf.

Bauweisen polnischer Gartenhäuser: Mehr Ständerbauten

Sichtet man Gartenhäuser polnischer Anbieter, so fällt auf, dass sie oft in Ständer- bzw. Rahmenbauweise hergestellt sind, nicht in der hierzulande dominierenden Blockhausform mit Kanthölzern. Dabei handelt es sich um sehr unterschiedliche Konstruktionen:

  • Die Blockhausbauweise:  ursprünglich bestand ein Blockhaus aus abwechselnd übereinander gelegten Baumstämmen bzw. Rundstämmen. Daraus hat sich die moderne Blockbohlen-Bauweise mit verschieden dicken Kanthölzern (Blockbohlen) entwickelt, bei der die einzelnen Blockbohlen mittels Nut-und Feder ineinander gesteckt werden und eine äußerst stabile Verbindung eingehen. Je nach Wanddicke können Blockbohlen mit einfachen oder doppelten Nut-und-Feder-Verbindungen ausgestattet sein. Schrauben, Nägel oder Klebstoffe sind für die Verbindung nicht nötig.

Wandstärken für Gartenhäuser

  • Die Ständerbauweise:  Sie wird auch als Holzständerbau, Rahmenbauweise oder Holzrahmenkonstruktion bezeichnet und funktioniert ganz anders. Zunächst wird ein Rahmen aus stabilen Holzpfosten errichtet (Ständerwerk), auf den dann einzelne Holzbretter als Verschalung aufgeschraubt werden. Gibt es auch Quer- und Schrägbalken, ist es ein Fachwerkhaus. Die Hölzer, die auf den Rahmen aufgeschraubt werden, haben keine tragende Funktion, können also auch dünner sein, je nach gewünschter Wandqualität.

Man erkennt die Ständerbauweise bei Gartenhäusern meist an den sichtbaren senkrechter Pfosten und vertikal angeordneten Hölzern, wogegen die Bohlen der Blockbohlenhäuser horizontal verlaufen. Zwingend ist das allerdings nicht, da sich Bretter auch horizontal am Rahmen anbringen lassen. Spätestens ein Blick ins Innere, in eine Materialliste oder eben eine Nachfrage schafft dann Klarheit.

Was ist besser: Ständer- oder Blockbohlenbauweise?

In Deutschland hat sich die Blockbohlenbauweise aufgrund ihrer Vorteile durchgesetzt. Lediglich kleinere Garten- und Gerätehäuser werden auch in Varianten des Rahmenbaus (Systembauweise) angeboten. Warum?

  • Der Aufbau eines Gartenhauses im Nut- und Federsystem kann von Nicht-Profis leicht gemeistert werden.
  • Schrauben und Nägel aus Metall, die im „arbeitenden“ Naturmaterial Holz als Störfaktor wirken könnten, braucht es erst gar nicht.
  • Blockbohlenhäusern wird allein schon aufgrund ihrer Massivholzwände und ineinander greifender Holzverbindungen eine insgesamt stabilere Konstruktion und höhere Traglast nachgesagt. Allerdings kann auch eine Rahmenkonstruktion sehr stabil ausfallen, je nach Dicke und Anzahl der Pfosten und Stärke der verwendeten Holzbretter.

Am Ende ist es ein Stück weit Geschmacksache, welche Bauweise besser gefällt. Es spricht einiges für Blockbohlenhäuser, doch sind auch Ständerbauten nicht zwangsläufig schlechter. Geht es allerdings um den Bau eines klassischen Rundholzblockhauses, so findet man in Polen erfahrende Anbieter, denn in diesem Sektor existiert in unserem Nachbarland eine lange Tradition.

Formen, Design und Angebotsvielfalt

Wer ein Gartenhaus aus Polen sucht, findet nur wenige Anbieter, deren Sortiment leider recht begrenzt ist:

  • Während in Deutschland eine Vielzahl klassischer und moderner Gartenhäuser mit und ohne Terrasse, Anbau, Geräteraum oder integrierter Sauna zur Wahl steht, sind es in Polen vor allem traditionelle Formen, kleinere Gartenlauben und Pavillons, die auf den Webseiten gezeigt werden.
  • Umfangreiche Webshops zum Besichtigen und Inspirationen sammeln finden sich fast gar nicht. Das einzige derartige Angebot, das wir sichten konnten, umfasst nur 145 Modelle, darunter grade mal sieben mit Flachdach.  Auch ein Stufendach konnten wir nicht finden.
  • Die Sprache der Anbieter-Seiten ist meist ausschließlich Polnisch. Nur im Ausnahmefall  steht mal eine (einzelne!) Seite zur Verfügung, die das Angebot kurz auf deutsch vorstellt. Alles weitere muss man dann erfragen oder die polnischsprachigen Seiten übersetzen. Machbar, aber aufwändig.
  • Modernes Gartenhausdesign, wie es sich in den letzten Jahren rasant entwickelt hat, ist bei Gartenhäusern aus Polen fast gar nicht vertreten und wenn doch, handelt es sich bei genauerem Hinsehen nur um „in Polen gehandelte“, jedoch nicht dort hergestellte Modelle.  Bei ihnen ist dann aber auch meist keine Ersparnis mehr drin, wenn man die Transportkosten mitrechnet.
  • Innovatives Design wie es etwa die neuen Lounge Gartenhäuser zeigen, finden sich auf dem polnischen Gartenhausmarkt nicht.
Gartenhäuser im Lounge Stil

Supermoderne Gartenhäuser im Lounge-Stil von der Gartenhausfabrik

Rechtliche Stolpersteine: Unterschiede und Risiken

Mit einem Kauf im Ausland sind immer gewisse Risiken verbunden. Schon allein die Tatsache, dass eine kleine Firma in Polen selten „einen Ruf zu verlieren“ hat, wenn sie sich mit einem Kunden aus Deutschland überwirft, macht einen Unterschied zum Kauf bei bekannten Herstellern und Händlern hierzulande.

Was die Verbraucherrechte gegenüber einem Gartenhausanbieter in Polen angeht, ist es zwar hilfreich, dass Polen immerhin Mitglied der EU und im Schengenraum ist. Das bedeutet allerdings nicht, dass alles genau wie in Deutschland geregelt ist. Es gibt Gemeinsamkeiten, aber auch Abweichungen im Detail und es kommt auch darauf an, was jeweils im „Kleingedruckten“ (AGB) des Händlers steht.

Geht alles glatt, ist das alles nebensächlich, doch sobald es Probleme gibt –  z.B. bei Verzug der Lieferung oder bei mangelhaften oder fehlenden Teilen – wird es mit einem polnischen Gegenüber eventuell schwierig. Schon bei der Frage, wo man als Käufer eine polnische Firma im Konfliktfall verklagen kann, kommt es auf den Einzelfall an:  Richtet der Anbieter sein Angebot auf deutsche Kunden aus (z.B. mit einer deutschsprachigen Webseite) kann man ihn in Deutschland verklagen. Ist das nicht der Fall, muss in Polen geklagt werden – und wer hat dazu schon Lust?

Unser Rat:  Alle Geschäftsbedingungen und Abreden beim Kauf genau prüfen, also auf jeden Fall übersetzen! Ist das 14-tägige Rücktrittsrecht beim Online-Kauf enthalten? Wie ist das Verfahren bei einer möglicherweise nötigen Mängelanzeige geregelt? Fragen Sie nach, wenn etwas im Unklaren bleibt! Reagiert der Anbieter unwirsch, ist immer Vorsicht geboten.

Tipp: Informieren Sie sich vorab über Ihre Rechte, z.B. im Info-Artikel „Welche Rechte habe ich zu Dienstleistungen in Polen?“

Spartipps: Aktionen, Saisonpreise, Einlagerungsservice

Warum in die Ferne schweifen? Auch hierzulande bieten sich Gelegenheiten, sehr günstig an Gartenhäuser zu kommen – und zwar ganz ohne Abstriche bei der Qualität machen zu müssen.  Bei der Gartenhausfabrik haben Sie folgende Möglichkeiten:

1.Sale: Reduzierte Gartenhäuser im Abverkauf

Da sich unser Sortiment ständig weiter entwickelt, bieten wir Gartenhäuser, die die die Kategorie der aktuellen Modelle verlassen, zu deutlich reduzierten Preisen an. Wer ein besonders günstiges Gartenhaus sucht, wird im Gartenhaus-Sale der Gartenhausfabrik fündig. Modelle aller Größen und Stilrichtungen sind hier im Angebot. Es lohnt sich, ab und zu einen Blick in diese Rubrik zu werfen! Einige Gartenhäuser tragen den Vermerk „auf Lager“ und haben eine besonders kurze Lieferzeit.

Gartenhaus Saöe2.Saisonale Aktionen nutzen und einlagern lassen

Zum Ende der Saison und über den Winter bieten wir regelmäßig hochwertige Gartenhäuser zu stark reduzierten Preisen an. Nutzen Sie diese Aktionen für Ihren Kauf, auch wenn Sie das Gartenhaus erst Monate später benötigen! Mit unserem Einlagerungsservice ist das kein Problem:  Sie kaufen das Gartenhaus, die Holzgarage oder Sauna, buchen die Einlagerung einfach dazu und lassen es sich bequem zum Wunschtermin liefern. (Derzeit ist die Einlagerung bis zum Frühjahr 2021 kostenlos!). So sichern Sie sich die attraktiven Konditionen, auch wenn Sie über keinen passenden Ablageort verfügen.

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